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<pre>Auf Seiten der Gastgeber sprechen die Vorzeichen ohnehin nicht dafür, dass man am Samstag gewillt ist, sich beim Siegen stören zu lassen: In einer bislang äußerst erfreulich verlaufenen Woche haben die Gladbacher gerade erst an den starken Saisonstart angeknüpft.  <p> Die Freiburger konnten sich gegen den amtierenden Meister in der ersten Halbzeit zwar keine nennenswerte Chance erspielen, jedoch erzielten sie direkt nach dem Seitenwechsel die vermeintliche Führung, welche jedoch aufgrund einer knappen Abseitsstellung nicht zählte.  <p>  Im Hinblick auf die wenigen Treffer in den jeweiligen Heim- bzw. Auswärtsspielen der beiden könnten sich Torwetten anbieten. <p> Die unerfreuliche Momentaufnahme setzt vor dem Kellerduell vor allem die Gastgeber unter Druck. <p>  für Freunde der Torwetten hat diese Partie auch etwas Interessantes zu bieten: In 15 der bisherigen 16 Liga-Spielen der Hertha fielen mehr als 1,5 im Spiel.  </pre>


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<pre>für die somit zweitschlechteste Offensive des Vorjahres scheint auch die erwähnte Verpflichtung von Waldschmidt nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein, der zuletzt für den Hamburger Dino gerade einmal mit einem Saison-Treffer in Erscheinung trat.  <p> Dass die Rasenballer schon jetzt zumindest zum Kreis der erweiterten Ligaspitze gehören, wird allerdings nicht nur vor den bisherigen Erfolgen verdeutlicht, zu denen unter anderem ein Dreier gegen Borussia Dortmund und ein Beinahe-Sieg gegen die Gladbacher Fohlen zu zählen sind.  <p>  Sonntag, April 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> ? "Vor allem in der ersten Halbzeit waren wir sehr dominant." — Heiko #Herrlich #B04TSG pic.twitter.com/Jx78VrkniP <p>  für die jüngst auf Schalke und in der Allianz Arena kassierten Schlappen blieb den Gladbachern zuletzt nämlich auch am Niederrhein der gewohnte Trost versagt; gegen den Punktelieferanten aus Hamburg kam für die Fohlen erstaunlicherweise nur ein torloses Unentschieden herum.  </pre> 


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<pre> „Wir wollten uns mit einem Sieg vom Heimpublikum verabschieden, von daher ist die Niederlage schon ein wenig traurig“, erklärte Jerome Gondorf nach dem 0:2 gegen Hertha.  <p> Dass sich mit einem solchen Remis in der Relegation eine ganze Menge anfangen lässt, wird der Eintracht nicht zuletzt der HSV bestätigen können: Immerhin hielt der Dino zwei Mal die Klasse, obwohl der jeweilige Auftritt im eigenen Stadion nicht nach Plan verlaufen war.  <p>  Zumindest bis zum Führungstreffer lieferte Schalke eine ordentliche Leistung ab, der unerwartete Rückstand lähmte die Mannschaft aber merklich. <p>  Weil sich die Truppe von Roger Schmidt derzeit in voller Fahrt befindet, bereitete der zur Pause zu Buche schlagende 0:2-Rückstand schließlich keinerlei Probleme; mit einer starken Energieleistung wurde dieser Zwischenstand innerhalb von nur sechs Minuten in eine Führung eingetauscht. <p>  Die Knappen selbst haben es in den letzten sieben Heimspielen gegen den Rekordmeister lediglich auf zwei Torerfolge gebracht; gleich fünf Mal stand auch nach 90 Minuten noch immer die Null.  </pre>


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<pre> Eine „Waffe“, die auch am Sonntag gegen Schalke funktionieren soll, um nicht noch richtig in die Abstiegs-Bredouille zu kommen.  <p> Nachdem der Favre-Nachfolger sensationell mit acht Siegen und zwei Remis gestartet war, kam die heftige Klatsche in der BayArena einer Götterdämmerung gleich, von der sich die Fohlen auch in der Folge nicht mehr so recht erholten.   <p> Jener — noch nicht einmal berauschend herausgespielte — 3:0-Erfolg hatte schon zum Saisonauftakt den bedenklichen Zustand der Bremer Mannschaft in aller Deutlichkeit offenbart. Und es kann kaum behauptet werden, dass bei den Norddeutschen seither irgendetwas besser geworden ist. <p>  Somit treffen im Schwarzwald-Stadion zwei Mannschaften aufeinander, die trotz einer jeweils guten Prognose mit einiger Vorsicht zu genießen sind. Nachdem es in dieser Vorschau fast ausschließlich um Unentschieden ging, scheint der Tipp auf ein solch salomonisches Ergebnis nun auch im direkten Duell angemessen zu sein.  <p> Denn mit zwei Niederlagen und somit null Punkten will man im königsblauen Universum natürlich nicht in die neue Saison der Bundesliga starten. Schließlich hat man in Gelsenkirchen ganz andere Ansprüche.  </pre>


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<pre> Dort hatte man das Schicksal mit einer frühen Roten Karte (4.) und einem Eigentor, welches in weiterer Folge das Spiel zu Gunsten der Düsseldorfer kippen ließ, regelrecht herausgefordert, wie auch Hanno Behrens eingestehen musste:  <p> „Wir sind heute sehr, sehr glücklich über diesen hart erarbeiteten Sieg. Ich finde, dass wir eine sehr, sehr schwere Aufgabe souverän gelöst haben.“ — zeigt sich Ralph Hasenhüttl nach dem Sieg in Darmstadt zufrieden.  <p>  Der spät herausgeschossene Sieg in Wolfsburg nähert zugleich den Verdacht, dass der aktuellen Siegesserie möglicherweise eine etwas zu große Bedeutung beigemessen wird — und tatsächlich tun die Königsblauen gut daran, den Aufschwung zunächst einmal mit aller Vorsicht zu genießen. <p>  Gegen die Hertha gelang es den „Knappen“ nicht „die 2:1-Führung in die Halbzeit zu bringen“, in der zweiten Hälfte hat man es hingegen „versäumt, das dritte Tor zu erzielen“, so die Meinungen Auf Schalke.  <p> Mainz-Sportchef Rouven Schröder weiß um die Gefährlichkeit der Situation: „Wir sind wach und können die Tabelle lesen. Unser Trainer-Team wird zusammen mit der Mannschaft die richtigen Schlüsse ziehen. Der Fokus liegt jetzt voll auf Schalke.“  </pre>


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